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Freitag, 3. Juli 2009

Wo führt der Klimahype hin? Wo führt der Staat uns hin?

Wo führt der Klimahype hin? Wo führt der Staat uns hin?

Sir Nicholas Stern, ehemaliger Chef-Ökonom der Weltbank, rechnet mit Kosten für Bekämpfung der vom IPCC festgestellten kommenden Klimakatastrophe mit zunächst ca. 5 Billionen Euro. Davon werden in den kommenden Jahren „bis zu 650 Milliarden Euro in die erneuerbaren Energien investiert (verpulvert) werden, um die Klimaziele zu erreichen. Allein in Deutschland stünden die Energieversorger vor einem Investitionsbedarf von 30 bis 75 Milliarden Euro" schreibt das Hamburger Abendblatt am 24.10. 2007.
Für die „klimagerechten" Umbauten von Einfamilienhäusern in Deutschland geistern Kostenschätzungen von ca. 350 Milliarden Euro in der Presse. Jede Menge neuer Gesetze für „klimagerechtes Verhalten" sind in Vorbereitung. Das wird neue Pöstchen in Parteien und Verwaltung garantieren.

Haben Sie davon gehört, dass die Kanzlerin, sozusagen als Klima-Überraschung, Anweisung gegeben hat, dass der Dienstwagen des deutschen Beamtentums und der Angestellten des Öffentlichen Dienstes ab 1. Januar 2008 aus Klimagründen, also zum Sparen von Benzin und somit zur Verringerung der Produktion von CO2, das 2-Liter-Auto sein wird? Na ja, bis soweit oben reicht das Klima eben nicht. Klimaängste sind nur für unten gedacht und verfügbar.

Der Klima-Hype bietet den stramm nach links eingeschwenkten Parteien nunmehr die ersehnte Möglichkeit, zu „mehr Staat“ zurückzukehren. Mehr Staat heißt: Mehr Steuern, mehr Gesetze, mehr Bürokratie, mehr Pöstchen, mehr Inflation und schlussendlich mehr Diktatur.

Nun ein Gesetzesvorschlag unseres Erzengels Gabriel, seines Zeichens Bundesumweltminister:
Wenn Mieter künftig der Ansicht sind, dass das von ihnen gemietete Objekt nicht „klimagerecht" ausgestattet ist, dann können sie, die Mieter, den Mietzins kürzen.
Ist das nicht eine großartige Idee, die guten Nachbarschaftsverhältnisse zwischen Mietern und Vermietern wieder gerade zu biegen?

Wiederholung:

Jede für den „Klimaschutz“ gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme wird begleitet durch entsprechende finanzielle Zwangsaufwendungen des Bürgers und jeder somit ausgegebene EURO kreiert in Deutschland z. B. 19% Mehrwertsteuer für den Staat. Und, dass der Staat (ohne Pensionsrückstellungen für Beamte und ÖTV) 1,5 Billionen EURO Schulden hat, ist bekannt. Damit erübrigt sich die Frage, wem die „Klimakatastrophe" gut tut. Was also braucht der Staat, was braucht jeder verschuldete Staat? Viele pessimistische „wissenschaftliche Beweise" des IPCC über die nahende Klimakatastrophe. Zum Angstmachen! Und danach zum Kassieren.


Und noch einmal zum Auto; des angeblich größten Umweltverschmutzers:

Seit vielen Jahren wird das Auto als einer der größten Umweltschädlinge geschildert und fast verteufelt. Wenn man den ganzen jahrzehntelangen Klagen entsprechender grüner Vereine und Umwelt-Behörden Glauben schenken will, sollte man sich auch mal bemühen, festzustellen, wie die Realität aussieht. Dazu hat jeder, wenn er es denn will, genug Gelegenheiten. Deutschlands Autobahnen sind die Verkehrswege, die nur den Kraftfahrzeugen und Motorrädern zum Benutz vorbehalten sind. Entsprechend sind sie, die Autobahnen, und ihre Nachbarschaft „Umweltgeschädigte“ erster Klasse. Entsprechend wird die Natur in unmittelbarer Umgebung der Autobahnen geschädigt sein – sollte man annehmen. Theoretisch also müssten nun seit Jahren alle Grünstreifen, alles Gesträuch, alles Gehölz, wie auch das Gras in unmittelbarer Nachbarschaft der Autobahnen vergiftet, verbrannt und verkommen sein.
Wer viel Autobahn fährt, kann das Gegenteil feststellen. Weiß- oder Rotdorn, Heckenrosen und andere Sträucher zieren die Mittelstreifen der Autobahnen, die Randstreifen sind grün und machen einen gut gedüngten Eindruck.
Kann es sein, dass die Panikmache mit den stark umweltschädigenden Auspuffgasen der KFZ-Flotten ein Windei ist und in Wirklichkeit der Umwelt ganz gut tut? Kann es sein, dass sich Umweltforscher und die ihnen zu- und nachlaufenden Klima- und Umweltexperten auch hier wieder – mit gewisser Nachhilfe – geirrt haben? Es könnte – aber es darf nicht sein. Denn…es widerspräche der „political correctness“.

Klimawandel mag sein.
Menschgemacht - nein.

Der Größenwahn der Menschheit hätte es gerne, dass er Wetter und Klima beeinflussen kann. Gott sei Dank kann davon keine Rede sein. Auch wenn die Klima-Götter beim IPCC dies behaupten.

Es schreibt ein Leser des Buches, des zur Lektüre dringend empfohlenen Buches " Die Lüge der Klimakatastrophe ".

Abzocke im Namen des Klimaschutzes hat begonnen.

Der Einstieg in die Ökodiktatur ist geschafft. Das Bundeskabinett hat die Einführung, der „intelligenten" elektronischen Strom- und Gaszähler auf Kosten der Nutzer innerhalb der nächsten 6 Jahre beschlossen. Die Zähler und den Einbau soll der Verbraucher bezahlen. Nach Schätzungen kostet dies rund 8-10 Milliarden Euro. Die große Abzocke im Namen des Klimaschutzes hat begonnen. Das Zentralorgan der Öko- und Klimafaschisten, die taz (die tageszeitung), vom 25.08.07 jubelt, die Verbraucher könnten dann per Internet sehen, was ihre „stand by"-Schaltung am Fernseher kostet.
Der Energielieferant sowieso, der Verfassungsschutz, Ermittlung-, Sozialbehörden, Arbeitsagenturen, Kranken-, Lebensversicherungen, Arbeitgeberorganisationen, alle Großunternehmen usw. werden dankbar ebenfalls darauf zugreifen. Wenn Herr Müller morgens 04:00 Uhr 3 Kannen Kaffee kocht, dreimal in der Woche duscht, ist er auf jeden Fall verdächtig. Der Klimaschutzbeauftragte (Blockwart) von Poggendorf wird beauftragt, sich des Falles anzunehmen. Er stellt fest, Herr Müller benutzt nicht überall Energiesparbirnen, schreibt klimakritische Leserbriefe, hat einen alten Kühlschrank will sich nicht an der neuen Biogasanlage beteiligen, ist für ein Endlager in Gorleben, findet Kirchen schöner als Moscheen, stellt die Waschmaschine in windstillen Zeiten an, hat kein Solardach, fährt ein Auto dass mehr als 100 mg CO2 erzeugt, fährt öfters mit dem Auto ohne Grund spazieren, fliegt 2 mal im Jahr in die Karibik, usw. kurzum er ist ein Klimaschwein. Einsicht ist bei dem Mann, trotz intensiver Gespräche, nicht vorhanden, also muss er bestraft werden Er bekommt nächstes Jahr 500 KWh weniger Strom zugeteilt.
Wer meint, dies sei ein abstruses Szenario, täuscht sich. Denn: Alles dies ist schon dagewesen. Inzwischen gibt es keine Partei, kein Unternehmen mehr, dass nicht auf der Klimaschutzwelle mitreitet. Der Traum einer Totalüberwachung und einer Fernsteuerung des einzelnen Bürgers (Verbrauchs- Kaufverhalten) ist zu verlockend. Dagegen ist das 3. Reich, die DDR, eine Kindergartenveranstaltung gewesen. Wo bleibt der Aufschrei der Datenschützer, Demokratiebewahrer? Welche Partei stoppt diesen Klimaschutz-Bolschewismus?

Eine einzige winzige Zahl begründet diesen Klimaschutz-Irrsinn. Das UN-Gremium IPCC, der Weltklimarat, behauptet, dass sich die Erde von 1860 bis 2005 um 0,71° C erwärmt hat (Fehlerrate 0,18°). Dies ist die Datengrundlage. Frage:
Wer, wann, wo, wie, mit welchen Geräten hat 1860 die Erdtemperatur auf einhundertstel Grad genau gemessen?


Die Meteorologen können heute mit den leistungsfähigsten Rechnern die Temperatur für den nächsten Tag in Hamburg, auf 5° genau, nicht vorhersagen und dann wollen die Weltretter heute auf 1° genau wissen, wie die Erdtemperatur in 100 Jahren ist? Das hat was mit Astrologie oder Kafeesatzleserei zu tun, aber nicht mit seriöser Wissenschaft.
bild
Dies alles, was hier beschrieben wurde, ist nicht nur staatlich geduldet,
sondern obendrein noch staatlich inszeniert. Es erhebt sich deutlich die Frage:

Wo führt der Staat uns hin?
Dies wurde schon beschrieben in dem Buch
"Die Reformverhinderer" Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland

Ich kann diese Frage nicht definitiv beantworten. Aber ich kann aus eigenen Erfahrungen Schlüsse ziehen, wohin der Weg des Staates führen wird.
Für alle diejenigen, die bei der Beschaffung der Katastrophe aktiv tätig sind oder waren, und die nun Panik kriegen, dass (irgendwann) ihre bewusst oder unbewussten Lieferungen von falschen Unterlagen via ihres Arbeitgebers Richtung IPCC marschieren und die nun Sorge haben, dass alles dekuvriert werden könne, liefere ich noch eine Klima-Überraschung: Sie alle können ganz beruhigt sein. Ihr Arbeitsplatz und Ihr persönliches Renommée dort ist oder wird nie in Gefahr sein. Denn: 99,9% von Ihnen, den Klimaexperten, sind angestellt bei staatlichen Institutionen und dies weltweit. Und: Der Staat, (genau gesagt: die Parteien) lässt seine treuen Helfer und Beamten nicht im Stich. Beweis: Schengen!! Damals dachten viele Steuerzahler: Nun werden aber kräftig Zöllner entlassen; endlich manifestiert sich der „schlanke Staat“. Es ereignete sich aber nicht. War eben nur ´ne Hoffnung. Niemand wurde entlassen. Nur an andere Stelle verschoben. Mit Klima lassen sich, vorläufig noch, jede Menge neue Staats-Stellen schaffen. Vor allem zur Überwachung!

Lassen Sie mich Ihnen schildern, welche Beziehungen ich zu Vater Staat in einem langen Leben geknüpft habe. Betätigen Sie den nächsten Knopf, dann starten wir zusammen. Ich erzähle, und Sie lesen.

Quelle: http://www.klima-ueberraschung.de

Wollen Sie weiterlesen? Dann unten links auf start und zu: Kurzvita von Hartmut Bachmann

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